17.06.2015

Spaß an gesunder Lebensweise – jetzt gewinnen

Nach der ersten Woche unseres „Gemeinsam Formschön“ – Projektes, bei dem 15 ViP-Blogger zusammen mit uns, den Spaß an gesunder Lebensweise neu entdecken, wollen wir das erste Gewinnspiel starten.

Gewinnt das ganze Paket - jetzt mitmachen!
Gewinnt das ganze Paket – jetzt mitmachen!

Wir nehmen den Wunsch nach strafferen Oberschenkeln, glattem Bauch und gefestigten Oberarmen einfach zum Anlaß um ganzheitlich etwas für unsere Schönheit und unser Wohlgefühl zu tun. Kneipp bietet mit den 5 Säulen: Wasser, Ernährung, Bewegung, Pflanzen und Balance  ein Lebenskonzept – das sehr gut zum Wunsch nach einem glücklichen Leben paßt. Für uns Mädels gehört das Aussehen vielleicht etwas mehr zum Glücklichsein als bei den Jungs. Das bedeutet aber nicht, dass ein gutes Körpergefühl nicht auch ihnen wichtig ist.

Unser erstes Gewinner-Paket enthält daher genug Kneipp Spezialitäten für beide Geschlechter. Jeder kann gerne mitmachen. 🙂 Wir freuen uns über alle, die sich von unseren Tipps inspirieren lassen. „Gemeinsam FormSchön“ läuft auch noch eine Weile, und es wird weitere Gewinn-Aktionen geben. Ich drücke schon mal die Daumen. 🙂

Beantwortet unsere Frage einfach hier als Kommentar: Wie überwindet Ihr Euren inneren Schweinehund, wenn es mal nicht so leicht ist mit den  persönlichen Vorhaben? Wie habt Ihr es geschafft an etwas dran zu bleiben?

Teilnahmebedingungen: Es nehmen alle hilfreichen Kommentare, die bis zum 19.06.2015: 18.00 Uhr unter diesem Artikel im kneippblog erreichen, an unserer Verlosung teil. Die Gewinner werden per Mail an die angegebene Mailadresse benachrichtigt. Teilnehmen können alle Kommentatoren mit Postanschrift in Deutschland und Österreich. Verlost wird ein Hauptpreis aus 5 Kneipp Produkten und 5 weitere Gewinner erhalten je ein Kneipp FormSchön Hautöl.

5 Säulen für den Spaß an Gesundheit. 🙂  Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Glück und freue mich sehr auf Eure Kommentare. Ich bin selbst dabei und kann Eure Schweinehund-Unterstützung selbst gut gebrauchen. Alles Liebe, Eure Manuela

 Update 23.06.2015: Die Gewinner sind gezogen. 🙂 Wir sagen Herzlichen Glückwunsch und bedanken und gleichzeitig bei allen Kommentatoren. Der Schweinehund hat ab jetzt keine Chance mehr. Alle Gewinner haben eine Gewinnbenachrichtigung an die angegebene Mailadresse erhalten.

Hauptgewinn (s. Abbildung):

Doreen K.

5 x Trostpreise (je ein Kneipp Produkt erhalten):

Svenja
Janine
Tanja Sch.
Nelli
Annika B.

Nochmals: Herzlichen Glückwunsch und 1000 Dank. 🙂 ms

247 Kommentare zu “Spaß an gesunder Lebensweise – jetzt gewinnen

  1. Ich schreibe immer in mein Ernährungstagebuch was ich esse und auch was ich an Sport gemacht habe. Wenn man dann zurückblickt, ist man richtig stolz und der Schweinehund wird zum Welpen.

    1. Ich überwinde den inneren Schweinehund indem ich täglich mind. 3 Liter trinke (Tee, Wasser) somit kann ich schon gar nicht mehr so viel futtern wie ich möchte 😉 Zum regelmäßigen Sport treibt mich eins meiner Lieblings-Sommerkleider.

  2. Unbedingt daran erinnern wieso man etwas angefangen hat und kleine Erfolge auch belohnen! Die Ziele nicht zu hoch stecken und das wichtigste ist : Sich selbst und seine Ziele realistisch einschätzen!

  3. ich denke mir für mich selbst eine kleine Belohnung aus, wenn ich das erreicht habe, was ich möchte.
    Außerdem möchte ich es allen zeigen, dass ich wirklich kann, was ich mir vorgenommen habe

    1. Sobald ich was erreicht habe belohne ich mich selbst mit einer Kleinigkeit die ich gebrauche kann oder die mir Freude mach oder ich und mein Partner versuchen gemeinsam unsere Ziele zu schaffen deswegen Unterstützen wir uns auch oft mal gegenseitig bis wir was erreicht haben.

  4. Hallo,

    im moment bin ich dabei einige Kilos abzunehmen
    und ich habe eine Hose die noch zu eng ist und da ich dort reinpassen möchte
    ist das Motivation weiter zumachen
    immer fest dran glauben das man es schafft

    Grüße
    Bianca

  5. Also ich motiviere mich immer wieder – auch wenn es oft sehr schwer fällt. Ich bin seit Anfang des Jahres am abnehmen – und wenn es mal nicht so passt (wenn der Heißhunger mal wieder durchkommt) dann habe ich ein Kleidungsstück im Schrank – was ich gern anziehen möchte und noch nicht passt. Das einmal rausgeholt und angepasst – und schon läuft es im Kopf wieder 😀

  6. Ich Stelle mit immer wieder aufs Neue vor was ich erreichen will und womit ich mich dann selbst belohnen kann wenn ich es geschafft habe

  7. Um mehr Wasser zu trinken habe ich eine App die mich daran erinnert. Das hilft meinem Schweinehund sehr. Beim Thema Sport schaue ich mir gerne Bilder von Menschen an die meine Traumfigur haben. Zudem tausche ich mich mit anderen Fitnessmädels aus. Das motiviert mich ungemein. Generell geht alles in einer Gruppe leichter

  8. Wenn gar nix hilft, überrede ich mich, wenigstens eine Viertelstunde Yoga zu machen. Nicht fürs Abnehmen, sondern weil ich ohne regelmässige Bewegung viel zu schnell Nackenverspannungen und Rückenschmerzen bekomme. Lieber mal „kurz turnen“ als tagelang mit krummem Buckel rumeiern.

  9. Ich hab manchmal einfach den Punkt, an dem ich mich nicht mehr wohl fühle und das ist dann meine Motivation, etwas zu machen. Und fürs durchhalten gibts zwischendurch ne leckere Belohnung

  10. ich treffe mit meinem Schweinhund ein Abkommen.Ich verspreche ihm eine Belohnung,dafür klingt er sich für einen Moment aus,und mir steht nichts mehr im Wege. Und das beste ist,mein Schweinehund steht total auf neue Schuhe,gutes Parfüm und Kino 😉

  11. Ich stelle es mir vor dem Sport vor, wie schön es sein wird nach dem Sport den schönen Duft der Kneipp Dusche Zitrone zu genießen
    und laufe los 🙂

  12. Ich kämpfe auch sehr häufig mit meinem inneren Schweinehund, aber jedes Mal, wenn ich wieder faul werde, zwinge ich mich dazu, mein Lieblingskleid anzuschauen, in welches ich auch unbedingt wieder rein passen möchte und schon geht’s wieder 😉

  13. Ich bin Pflegekraft und da kenne ich es manchmal morgens das ich früh raus muss und schon einige Dienste hinter mir habe! Dann stelle ich mir die Gesichter vor wenn ich mich krank melde und schon bin ich da mache mir einen guten Kaffee eine gute Laune Dusche und die Welt ist heie! Abends gönne ich mir dann einen Lavendeltee und ein Entspannungsbad!

  14. Mein Mann und ich haben uns im selben Studio angemeldet, wir motivieren uns gegenseitig. Und auch Männer streben nach einem guten Körpergefühl, auch wenn wir Frauen das vielleicht manchmal nicht so mitbekommen. Mein Mann ist super schlank und geht nur zum Training um Muskeln aufzubauen, das ist ihm sehr wichtig. Er trainiert auf der Fläche und ich mache fleißig Kurse. Danach gönnen wir uns eine ausgiebige Dusche, bevor es dann in die Sauna geht. Es ist natürlich immer schwierig, wenn zum Beispiel schönes Wetter ist und man eigentlich viel lieber im Garten auf der Liege wäre oder mit Freunden unterwegs. Wir machen daher 4-5 Einheiten in der Woche, also 5 Stunden Sport maximal und haben dadurch auch noch genügend Freizeit. Wir verzichten dafür auf unsere Couch und lange TV Abende, dafür gönnen wir uns ab und zu einen Kinobesuch, bei dem dann auch Popcorn und Nachos nicht fehlen dürfen. Es geht um einen gesunden Ausgleich und ich möchte auch im Alter fit bleiben. Klingt jetzt sicherlich alles so einfach, aber auch ich habe oft Tage wo ich keine Lust habe, doch danach fühle ich mich wirklich besser.

  15. Hallo.
    Ich nehme mir etwas vor und schreibe es in jeden Kalender wo ich finde was ich möchte und wann ich anfange.
    So kann es jeder lesen und mich drann erinnern.
    Natürlich will ich mir nicht die blösse geben und es nicht tun wenn es jeder weiss.
    Wenn man dann angefangen hat, einfach weitermachen ob man will oder nicht.
    Die Überwindung anzufangen ist schwer, aber danach macht es echt Spass, vorallem wenn man einen Erfolg sieht.
    Ich belohne mich dann mit Schuhen oder Nagellack… 🙂

  16. An den Tagen wo ich meinen inneren Schweinehund besiegt habe, mal ich ein Blümchen in den Kalender, wenn 7 Blümchen erreicht sind kommt dann eine Belohnung, ein schönes Essen, oder eine Kleinigkeit kaufen, Kaffee trinken mit der Freundin usw.

  17. Eine gewise Portion Willensstärke braucht es schon, aber selbst die wächst mit der (Übungs-)zeit. Ambesten, wenn man das Notwendige mit etwas <ANgenehmem verbindet,dann gehts viel leichter.

  18. Wie heißt es doch so schön? Gemeinsam geht vieles gleich leichter, daher weihe ich oft Freunde oder meine Mama in meine sportlichen oder ernährungstechnischen Vorhaben ein. Wenn ich’s dann etwas schleifen lasse motivieren sie mich, bis ich wieder in die Gänge komme.

  19. *** Ich habe einen ganz einfachen, aber wirkungsvollen Weg für mich entdeckt: Und zwar sage ich mir immer: *** „Von nichts kommt nichts“ ***. Und wenn ich mal gaaar keine Lust habe, mache ich einfach einen Tag Pause und starte am nächsten Tag wieder voll motiviert durch 🙂 Man ist ja schließlich auch nur ein Mensch…. 🙂 ***

  20. Ich denke an mein Ziel. Dann „kribbelt“ es wieder und ich bin ganz bei der Sache. Ja, manchmal ist es schwer den Schweinehund zu besiegen aber wenn man sein Ziel im Blick hat ist es um einiges leichter. Außerdem hilft mir auch hin und wieder Motivation von außen. Läuft beim joggen die beste Freundin mit ist alles halb so schlimm 🙂

  21. Meine beste Freundin kennt immer gute Methoden mich dazu zu ‚zwingen‘. Also am Besten immer jemanden fragen, der/die in gewissen Zeiten streng wird.

  22. Ich versuche eher keine Kalorienbomben zu hause zu haben um gar nicht in die Versuchung zu kommen diese zu essen. Ich ernähre mich überwiegend mit Obst und Gemüse, wenig Fleisch. Und zum Sport motiviere ich mich immer mit neuen Sommerklamotten <3

  23. Als ich vor ein paar Jahren anfing,regelmäßig schwimmen zu gehen,musste ich mich vor allem die ersten Male hinzwingen.Was geholfen hat und auch heute noch hilft:daran erinnern,wie gut und ausgeglichen,zwar erschöpft,aber auch voller Energie ich mich danach fühle.
    Das gilt dann auch für andere Aktivitäten,wenn mal die Unlust groß ist.
    Wichtig ist aber,doch auf seine Gefühle und seinen Körper zu hören.Ab und zu mal dem Schweinehund nachgeben ist okay,damit die Sache,die man gern macht,keinen faden Beigeschmack bekommt und vllt sogar zu einer reinsten Pflicht wird.

  24. Sein Ziel vor Augen haben, mit kleinen Erinnerungen an Spiegel und Schränken sich täglich selbst erinnern und siech auf das Ergebnis freuen

  25. ich nehme mir zur Zeit vor , ein paar Kilo abzunehmen , ich verzichte jetzt auf Schokolade vor dem Fernseher .
    Das ist besonders schwer , diesen “ inneren Schweinehund “ zu besiegen

  26. Ich sage mir dann jedes Mal, dass es mir im Anschluss besser gehen wird und animiere mich, indem ich mir eine kleine Belohnung in Aussicht stelle – wie z.B. ein entspannendes Bad oder eine erfrischende Dusche.

  27. 1 Säule das Wissen oder Erinnern —> wenn ich meine 5 km gelaufen bin ein wenig Muskelkater habe —>
    2 Säule die Frische danach
    3 Säule jeden 2ten Tag im Jahreskalender die 5 km eintragen + textmarkern LEUCHTET
    4 Säule Gesamt Summe im Monat / Jahr = RIESENERFOLG
    5 Säule an spassigen Wettkämpfen teilnehmen
    6 Säule Gemeinschaftsgefühl spornt zum dranbleiben auf
    7 Säule TOITOITOI

  28. ehrlich gesagt schaffe ich es selten mich selber zu motivieren und den inneren Schweinehund zu überwinden, aber zum Glück habe ich eine sehr gute Freundin die das übernimmt und mich immer motiviert und zu zweit bringt es dann auch richtig Spass Sport zu machen

  29. Ich belohne mich dann immer selbst , wenn ich eine Aufgabe gemeistert habe , die ich absolut nicht mag – manchmal gibst Schuhe, einen neuen Nagellack oder einen tollen Duft – die Aussicht darauf lässt meinen inneren Schweinehund immer rasch verstummen 😀

  30. Ich setze meine Ziele in Etappen. Jedesmal, wenn ich eine Etappe erreicht habe, belohne ich mich selbst. Das macht Mut und gibt Kraft zum Durchhalten.

  31. Motivation ist für mich meine Familie – für sie möchte ich fit & ausgeruht sein… ist manchmal leichter gesagt als getan – aber mal ein Spaziergang abends … und schon bekomme ich den Kopf wieder frei (auch dafür, wieder etwas für mich zu tun).

  32. für mich gab es gerade zwei Schweinehunde – mein Gewicht und die daraus resultierenden Folgen. Ich habe mir Hilfe geholt. Und ich habe mir viele kleine Erfolge aufgeschrieben. Jetzt bin ich mit meinem Problem nicht mehr allein, werde vom Arzt und einer Ökotrophologin unterstützt, habe ein paar tolle neue Rezepte und esse nicht nur gesünder, sondern freue mich wieder richtig über mein Essen und die inzwischen erkennbaren Erfolge. Und bei jedem Meilenstein belohne ich mich. Denn ich habe etwas tolles lernen dürfen: auch fünf kann manchmal gerade sein – und wenn man das zulässt, dann ist der Schweinehund viel lieber woanders unterwegs.

  33. ich plane meine Trainingseinheiten beim Sport im Voraus.
    Und da weiß ich zum Beispiel,,,,, Montag, Dienstag Turnstunde im Verein, Mittwoch laufen, Donnerstag Krafttraining im Fitnesstudio, Freitag Pause und Samstag Sonntag laufen. Und das ist so wie ein dienstlicher Termin oder Arzttermin. Ich komm heim, zieh mich um und geh zum Sport, oder, direkt von der Arbeit ins Fitnesstudio, da das am Weg liegt. Und so halte ich es auch ein. Allerdings habe ich mir das auch bequem zurechtgelegt. Ich habe einen Verein, wo ich Gmynastikstunden nehmen kann, da ist die Halle fünf Minuten von zu Hause weg. Das Fitnesstudio habe ich mir so ausgesucht, dass es am Weg nach Hause ist. Und ich wohne am Stadtrand kann also von zu Hause weglaufen.
    Beim Essen tue ich mir schwerer, da nehme ich mir zwar immer vor, am Abend nichts mehr zu essen, aber das schaffe ich dann meistens nicht., leider..
    Aber da ich soviel Sport mache, ist das nicht so schlimm.

  34. Ich schreibe seit 2 Monaten täglich das von mir Gegessene & Getrunkene auf: keine Kalorienzählerei oder dergleichen, sondern ein nicht so schnell verschwommener Blick auf das täglich von mir Konsumierte. 🙂 Resultat: Bewusstere Wahrnehmung von Portionsgrößen der Speisen (endlich funzt es mal, sie zu verkleinern) und zu wenig Getrunkenem.

    Was das Sporteln angeht, schöpfe ich „einfach“ aus der Erfahrung, wie gut ich dabei abschalten & entspannen und dass es mir danach schmerztechnisch besser geht. Funzt oft super, mal nicht so.

  35. Ich tu nur das was mir gut tut .Esse was mir schmeckt und bin mit mir selber zufrieden.wenn die innere Einstellung passt kann ich alles erreichen was ich möchte

  36. Ich schreibe mir kleine Aufgaben mit Checkboxen auf Packpapier und klebe es an meine Tür. Jede Checkbox macht mich fröhlich, wenn ich sie abhaken darf. Jede Woche wird dann das ganze Ding nach erfolgreichem Abschluss abgerissen und ein neuer Wochenplan aufgehängt. Unerfülltes wird übernommen. Die Anzahl wird aber deshalb nicht erhöht. Immer 7 Ziele. 🙂

  37. Hallo, also um meinen inneren Schweinehund zu überwinden habe ich meine Kinder. Denn für die 5 möchte ich fit und agil bleiben und werden und immer sein. Ein klein wenig gesunde Ernährund und einfach das Leben genießen und auch mal fünfe grade sein lassen das ist wichtig und sich selbst nie vergessen 🙂
    Liebe Grüße Sabine

  38. Meinen inneren Schweinehund versuche ich jedesmal aufs neue mit Musik zu überwinden.
    Immer wenn Zweifel aufkommen, ob ich etwas tun soll, oder wenn ich mich müde fühle und kurz vorm Aufgeben bin heißt es bei mir:
    Kopfhörer auf, Musikplayer an, volle Lautstärke und dann Play!
    Ich habe ein ganz bestimmtes Lied, mit dem ich Kämpfen verbinde und das mich immer wieder aufs neue motiviert und mir wieder Kraft gibt. Es lässt mich an Situationen zurückerinnern, in denen ich gekämpft habe und drangeblieben bin. So verfliegen die Zweifel wieder und man bekommt neuen Elan um seine Vorhaben anzugehen und weis durch die Erinnerung, dass man schonmal etwas geschafft hat. Der Glaube an sich selbst zählt!

  39. Um mehr Sport zu treiben, habe ich mir einen Laufpartner gesucht, mit dem ich mich regelmäßig verabrede. Außerdem esse ich abends nicht mehr so viel, sondern verteile die Mahlzeiten auf den ganzen Tag.

  40. Letztes Jahr habe ich meinen Schweinehund „Günter“ überlistet und einiges abgenommen. Gerade ist er wieder da und hindert mich, noch weiter zu machen 😉 Aber mit Hilfe von Freunden wird das bestimmt. Und noch etwas straffen muss sich die Figur, mal sehen, vielleicht hilft ja Kneipp

  41. Ich nehme mir „Reload“ -Tage. An denen esse ich was ich will, entspanne in der Badewanne und pflege mich ein bisschen. Höre gute Musik, lese ein Buch oder mache, worauf auch immer ich Lust habe. Dadurch sammel ich wieder Kraft für die Herausforderungen.

  42. Lieber immer wieder kleine Ziele, also quasi Etappen, anstreben, anstatt ein riesiges großes vor dem man vielleicht zurückschreckt! Wenn man das dann geschafft und erreicht hat ist man natürlich zum einen stolz wie Bolle, aber man hat sich dann auch eine Belohnung verdient! So geht es dann ganz leicht weiter zum nächsten Schritt! 🙂

  43. Falls die Waage mal wieder mehr als erhofft anzeigt und jede Motivation weg ist, schnappe ich mir meine zwei Hunde mach einen extra langen Spaziergang mit ihnen der macht allen drei Spaß und man kann sich danach gleich wieder leichter motivieren und den Schweinehunde überwinden. :-))

  44. Hallo,
    also ich nehme mir ein festes Ziel vor und erzähle davon mein Mann und Freunden und bitte Sie mich zu unterstützen mir zu helfen wenn ich doch mal schwach werde. Das hat bis jetzt immer gut gepasst. Des weiteren nehme ich mir ein Kleidungsstück wo ich halt nicht mehr so gut rein passe (aber noch rein passe) und wenn ich merke das es dann doch wieder besser paßt belohne ich mich mit einen Saunagang oder eine Massage (das tut meiner Seele und meinen Körper gut).
    Ich mache kleine Schritte und das hilft mir am besten als wenn ich mir gleich zwei Kleidernummern kleiner aussuche.

  45. Leider kann ich mich für Sport nicht sonderlich begeistern, aber wenn man sich selbst etwas Gutes tut, dann macht das einfach Freude – auch wenn es erstmal anstrengend erscheint 😉 Daher frage ich mich einfach „Was würde dir jetzt gut tun?“ und manchmal ist Bewegung genau das richtige.

  46. Ich denke immer wieder an meine Motivation, an mein Ziel, sobald der innere Schweinehund auftauchen sollte. Man sollte sich bewusst machen, was einen erwartet und was sich verändert, wenn man dranbleibt. Von nichts kommt nichts!
    LG

  47. Ich wollte gerne walken,hatte dann eine weitere Person gefunden mit der ich walken konnte!
    Doch seit geraumer Zeit hatte sie plötzlich keine Zeit mehr und alleine wollte ich nicht.
    Doch dann habe ich mir gedacht: egal,du gehst jetzt alleine und es ist doch garnicht so schlimm alleine zu walken 🙂 😉

  48. Meinen inneren Schweinehund überwinde ich am besten, wenn ich mir eine Belohnung nach der „Arbeit“ verspreche.
    Nach einer halben Stunde Workout darf ich eine halbe Stunde im Internet surfen … natürlich ist der Rechner vor dem Sport aus und tabu.
    Oder ich darf ein langes Wannebad nehmen … wofür ich sonst auch nicht so die Zeit habe.
    Das klappt bei mir persönlich ganz gut: erst die Arbeit und dann das Vergnügen.
    Man muss halt nur konsequent sein.
    Wenn ich sowieso schon lange am Rechner saß, dann zieht surfen als Belohnung nicht. Wenn ich aber ganz klar sage und durchhalte, dass der Rechner erst angeschaltet wird, wenn das Workout erledigt ist, dann klappt es schon gut 🙂

  49. Ich stelle mir dann vor, wie schön das Gefühl ist, etwas trotz „keine Lust“ geschafft zu haben. Und schaue mir das Ergebnis an. Je nach Projekt gibt es auch Vorher-Nachher-Fotos. Hilft ungemein, wenn man keinen Bock auf den Weg zum Nachher hat.

  50. Wenn ich mir mal etwas vorgenommen habe, dann setze ich das meist viel später in die Tat um. meistens erzähle ich meinem Mann davon und der sagt mir dann immer, dass ich das schon schaffe. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Hinterher bin ich dann immer froh, dass ich es getan habe, auch wenn es nicht immer positiv verlaufen ist.

  51. Ja der innere Schweinehund ist so eine Sache, habe ihn sehr sehr oft im Griff, da setze ich mich rigoros durch, aber ab und zu hat er mich schon im Griff…
    Ich versuche beim Essen auf nichts zu verzichten, damit nicht irgendwann der Heißhunger kommt.
    Und beim Sport halte ich mir vor Augen wie schlecht es mir ohne zusätzliche Bewegung geht, dann fällt es sehr leicht sich zum joggen, schwimme oder radfahren aufzuraffen, das übrigens bei Wind und Wetter !!!

  52. Ich versuche mich immer wieder zu motivieren, immer weiter zu machen, z. B. indem ich mir immer wieder Ziele setze, die ich dann versuche anzupeilen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  53. Da ich ein paar Kilos abnehmen möchte ,ist für mich die beste Motivation, schönes Wetter.Dann schwing ich mich auf mein Fahrrad und habe 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.Ich tue etwas für mich und meine Figur, und genieße gleichzeitig die Natur und den frischen Wind der mir um die Nase weht!

  54. Ich denke dann sofort an meine beiden kleinen Enkeltöchter. Dann klappt es auch weil sie ja “ Bienen im Hintrern“ haben und man da Kondition etc braucht

  55. Mal gewinnt man mal verliert man.
    So geht es mir auch mit meinen „Inneren Schweinehund“. Ein Allheilmittel habe ich leider noch nicht gefunden.

  56. Ich hab mir einen Hund zugelegt. Nun kann ich gar nicht mehr anders als bei jedem Wetter raus zu gehen. Weiterhin hilft es zu fokussieren, sich jeden Tag das Ziel vor Augen zu halten und kleine Etappen zu feiern. Kleiner Wettkämpfe mit Freunden und Bekannten wie GCC oder Radaktionen können ebenfalls helfen durch Ehrgeiz den inneren Schweinehund zu überwinden.

  57. man muss auch mal egoistisch sein und tun wozu man gerade Lust hat auch wenn das anderen gerade nicht passt. ich musste das wie viele Frauen erst lernen!

  58. Mein Mann und ich haben uns gemeinsam in einem Fitness-Studio angemeldet. So animieren wir uns gegenseitig Sport zu treiben, auch wenn der eine mal keine Lust hat. Das funktioniert sehr gut.
    Inzwischen haben wir beide ein wenig an Gewicht verloren (obwohl es nicht so wichtig für uns war), dafür haben wir aber an Muskelmasse und Fitness zugelegt. Besonders ich freue mich darüber, daß die Haut an meinen „Problemstellen“ wieder straffer geworden ist.
    Natürlich duschen und pflegen mein Mann und ich uns nach dem Sport mit Kneipp -Produkten und so nehme ich gerne an der Verlosung teil.

  59. manchmal siegt auch trotz großem Kampf mein Schweinehund, genieße dann auch meine Auszeit. Wenn ich dann beim nächsten mal Sport gefragt werde ob ich krank war oder so, merke ich selber das Sport als auch die „Mitturner“ wichtig sind und bin beim nächstn mal wieder dabei

  60. ICH HATTE IMMER EIN ZETTEL NEBEN MEIN BETT ; DAMIT WENN ICH VON SCHAFEN AUFSTEHE ODER SCHLAFEN GEHE MICH ERINNERN KANN. WAS ICH VORHABE: UND ICH GAB MEIN SCHWEINEHUND ÜBERWUNDEN UND FREU MICH UND ZEIGE ES AUCH JEDEN DAS ES KLAPPEN KANN.

  61. Ich motiviere mich mit meinem Ernährungstagebuch, dort habe ich eine Gewichtskurve, die ich immer beobachte. Zusätzlich belohne ich mich mit schönen Klamotten…so kann mein Schweinehund gar nicht erst wach werde.

  62. Um den inneren Schweinehund zu überwinden habe ich mir Gleichgesinnte zum Sport machen gesucht.Somit gibt es kein Zurück,wenn ich nicht unbedingt will.Mit mehreren macht es sowieso mehr Spaß.

  63. WOW….das ist aber lieb von Euch und auch noch mit soooo tollen Produkten von euch….^^

    Ich überwinde meinen Schweinehund immer mit Schokolade und ganz viel Willenskraft….und mit meienr Schwester, die mir auch mal kräftig in den Ar…. tritt^^

  64. Na….dieses tolle Paket würde mir auf jedenfall schon mal dabei helfen meinen inneren Schweinehund zu überwinden…^^…und so geht das nur mit freunden und meinen Kids…die es erst gar nicht zulassen das ich nachgebe ^^

  65. es hat kein zweck auf irgend etwas zu verzichten. das ziel zu erreichen spielt sich zuerst in unserem gehirn ab. man muss dazu bereit sein sonst klappt es nicht. zum thema abnehmen , bei mir sind es 15 kilo, sage ich mir : regina haste die hälfte mit sport und essenumstellung abgenommen , so gibt es einen halben italienischen eisbecher als belohnung. haste alles geschaft gönn ich mir ein mega eisbecher. ich schlecke für mein leben gern eis. ihr werdet lachen noch ein halbes kilo und der erste eisbecher ist meine. zum thema rauchen gibt es kein kompromis- zigarette wegwerfen und auf der stelle nicht mehr rauchen, ist auch ne kopfsache. bei mir hat es geklappt-rauche schon 7 jahre nicht mehr und der rauch der anderen störrt mich auch nicht.

  66. Immer kurz zusammenfassen, welche wirklichen Gründe fürs Aufgeben bestehen: bin ich zu kaputt oder hab ich einfach keine Lust mehr. Und wenns zweiteres ist, will man sich das natürlich selbst beweisen und macht einfach weiter. Ich als Grund zählt nicht.

  67. Ich versuche gerade einige kilos abzunehmen. Sport mache ich in dem ich mit meinem pferd durch den wald laufe und die natur genieße. Ansonsten noch Krafttraining. Nur die Süßigkeiten weglassen….das fällt schwer, aber mit den fruchtigen Kneippduschgele lässt es sich ablenken und Lebensfreude genießen 😉

  68. Ich gönn mir einfach was. Zb beim Abnehmen vlt ein Entspannungs-Bad, nicht nur zur Ablenkung sondern auch um neue Energie zu tanken um das Tief zu überstehen.

  69. Ich habe einen täglichen Plan , den ich immer versuche einzuhalten … sollte mein innereliche Schweinehund sich wirklich mal quer stellen , dann nehme ich mir das „schreckliste“ Foto von mir in die Hand und dann klappt das meisten wie von alleine 🙂

  70. Ich stelle mir selbst eine kleine Belohnung als Ziel, ob es ein schönes Bad nach dem Walking, eine dufte Dusche oder ein leckerer Tee oder ein saftiger Apfel, irgendetwas findet man immer!

  71. Seit ich Oma bin habe ich eine wunderbare Motivation zum Sport: ich möchte für mein Enkelchen möglichst lange fit bleiben! Früher ist es mir schwer gefallen „nur für mich“ zu trainieren, aber mit dem Bild meines Enkels vor Augen überwinde ich meinen inneren Schweinehund ganz leicht.

  72. Eine Diät einzuhalten fällt mir persönlich sehr schwer, da ich dann nur noch an all die leckeren Sünden denke, die ich nicht essen soll. Deshalb mache ich es einfach so, dass ich entsprechend mehr Sport mache. 2-3 x die Woche Joggen und 2 x ins Fitness-Studio. Das tolle beim Sport ist, dass der Erfolg meist nicht lange auf sich warten lässt und somit dann noch mehr motiviert und man sieht, dass das Dranbleiben sich lohnt.

  73. Ich will eigentlich abnehmen, aber der innere Schweinehund ist stärker, wenn die Schokolade lockt. Jetzt habe ich die Hoffnung, dass ich im Sommer nicht so viel Appetit habe.Ich gehe zwar 2 mal die Woche ins Fitnessstudio und mache Gruppenkurse, aber,das kostet Überwindung. Aber allein ,ohne die anderen würde es erst recht nichts werden.

  74. Ich habe ein richtig schönes Foto aus „Jugendtagen“ und wenn mich mein Schweinehund daran hindert Sport zu treiben, schaue ich es an und schon fällt es leichter….

  75. Um beim Sport nicht zu kneifen und regelmäßig teilzunehmen,verabrede ich mich mit einer langjährigen Freundin.Wir nehmen gemeinsam an der Kursen teil und motivieren uns gegenseitig zum Durchhalten.Damit ich genug trinke hilft mir ein Zettel mit der Abbildung von 10 Gläsern.Immer wenn ich ein Glas Flüssigkeit getrunken habe,dann streiche ich ein Glas durch.Beim Essen verzichte ich auf nichts,nur die Menge wird begrenzt.So entsteht kein Heißhunger auf etwas bestimmtes und es kommt zu keinen Fressatacken.Stress reduziere ich mit einem wohlriechenden Kneipp-Bad,danach geht alles leichter.

  76. Hallo guten Abend, wenn ich ein großes Ziel habe, dann unterteile ich in kleine Ziele. Wenn ich ein kleines Ziel erreicht habe, dann belohne ich mich selbst mit einem Buch oder einer CD, die ich bei Amazon auf dem Wunschzettel habe. MfG

  77. Mein süßer Kleiner lässt mich meinen Schweinehund immer überwinden. Er lächelt mich mit seinen blauen Augen an und schon ist er weg.

  78. Ja,ja, der inner Schweinehund. Das ist schon so ein Früchtchen. Manchmal ist es echt nicht leicht!
    Gut, wenn man gemeinsam einmal sammelt, was helfen könnte, eigene Ziele leichter zu erreichen und sich dabei möglichs wohl zu fühlen.

    Allgemein:
    Also mir hilft – grade früh morgens- erstmal frische Luft. Das Fenster öffnen und tieeeef durchatmen! Um morgens schon Stress zu vermeiden, plane ich immer 15 Minuten mehr ein um auch wirklich für alles genügend Zeit zu haben, auch wenn man mal nicht so gut „aus dem Quark“ kommt 😀
    Bei größeren Zielen ist hilfreich:

    -überlegen, WAS will ich wirklich? Ist es wirklich ein Ziel von mir, was ich mir da vornehme, oder tue ich es eigentlich nur für andere und will es selbst gar nicht richtig? Es ist viel leichter eigene „echte“ Ziele zu erreichen!
    -Habe ich genügend Zeit für die Umsetzung des Ziels? Kriege ich es evtl. in meinem Tagesplan unter? Was kann ich umplanen, damit alles besser passt?
    -Kenne ich jemanden, der das gleiche Ziel verfolgt? Zu zweit oder in einer Gruppe fällt vieles leichter… 🙂
    – Überlegen: Wie will ich reagieren, wenn es mir einmal schwer fällt an meinem Ziel zu arbeiten? Womit kann ich mich belohnen, motivieren und mit wem könnte ich sprechen um „dran“ zubleiben?
    -Kann ich mir mein großes Ziel in viele Kleinere Teilziele aufteilen? Kleine Erfolge motivieren auf einem längeren Weg!!! 😉

    Ich bin sehr gespannt auf weitere Anregungen und freue mich auf tolle Tipps!!!! Liebe Grüße

  79. ich motiviere mich mit einer Freundin, denn wir machen gemeinsam Sport und immer wenn einer es schwer fällt bringt die ander einen wieder den inneren Schweinehund zu besiegen! Danach fühlt man sich gleich viel besser und man hat auch etwas für den Körper getan.

  80. Um ehrlich zu sein tu ich mir immer noch sehr schwer meinen inneren Schweinehund zu überwinden, aber manchmal muss man sich einfach aufraffen oder gut zureden oder sich danach belohnen. 🙂

  81. Also den inneren Schweinehund besiegt man am Besten im Team, so hat er nämlich keine Chance. Verabredungen zum Training fördern die Motivation und man sagt nicht so einfach ab, als wenn man sich alleine quälen muss………..schließlich wartet die andere Person auf einen und hat sich die Zeit auch geblockt. Zusammen ist man stark.

    Meine größte Motivation überhaupt ist sich ein Ziel zu setzen und sich am Besten auch dafür anmelden (falls das möglich ist) Somit bin ich vom 5km Lauf, über den Halbmarathon , zum Marathon gekommen. Kennt man sein Ziel und freut sich darauf, steigt die Motivation von Tag u Tag!.

  82. Ich habe mir einen Trecker fürs Handgelenk gekauft!
    Und ich WILL einfach, dass er im Laufe des Tages vibriert und ich mein Ziel von 10.000 Schritte erreicht habe!
    Nun gebe ich meinem Schweinehund keine Chance mehr 😉
    Da ich KNEIPP liebe, würde ich mich megamäßig über einen Gewinn freuen!
    LG & weiter so,
    Ilka 🙂

  83. Ich belohne mich jedesmal mit einer Kleinigkeit, die mir Freude macht, wenn mich etwas Überwindung gekostet hat. Manchmal fällt es trotzdem schwer. Aber das Gefühl den inneren Schweinehund besiegt zu haben erfüllt mich mit Genugtuung und Stolz.

  84. Zum Sport muss ich mich nicht motivieren, das macht mir Spaß und ist fester Teil meines Tagesablaufs. Gesunde Ernährung schmeckt mir.
    Alle anderen Vorhaben schreibe ich mir auf und hänge sie gut sichtbar in mein Zimmer.

  85. Wenn es schwer ist, sich zu etwas zu motivieren, dann finde ich es am Besten, sich z.B. Sport oder Lernen etc in kleinere und dafür häufigere Etappen aufzuteilen. Zusätzlich eine kleine Belohnung nach jeder Etappe ist natürlich auch keine schlechte Sache 🙂

  86. Meistens ist die Angst oder der schlechte Gedanke überflüssig. Das muss man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen!
    Wenn man es allein nicht schafft, helfen meist vertaute Personen, die einem Mut zusprechen können.

    Mit der Hilfe meiner Familie und Freunden habe ich schon so manchen Schweinehund überwunden <3

  87. …nach dem wöchentlichen putzen (was ich nur sehr ungern machen – aber leider jede Woche wiederholt ) sich mit einem leckeren süßen Stückchen belohnen

  88. Manchmal fällt es mir schwer mich an die gesetzten Ziele zu halten..
    aber irgendwie schaffe ich es dann doch immer wieder mich zu motivieren und durch zu halten 🙂
    Dann gönne ich mir für meine Motivation und für mein durchhalten eine Wellness-Kur bei mir zu Hause..;)
    Das ist eine Wohltat für Leib und Seele…
    dafür wäre euer Kneip-Verwöhn-Paket doch bestens geeignet 😉
    daher versuche ich sehr gerne mein Glück und wäre total HAPPY damit <3 <3 <3
    Liebe Grüße
    Steffi

  89. Ich überwinde meinen Schweinehund einfach dadurch das ich mir an alles was ich machen wollte Post-its klebe mit kleinen Sätzen wie „Mach mich sauber“ „Das muss geputzt werden“ Nach einem Tag immer daran vorbei laufen kann man nicht mehr anders als es endlich zu tun.

  90. Ich schreibe mir immer meine Ziele die ich erreichen Möchte groß und deutlich auf ein Plakat und wenn mich mein Schweinehund mal wieder packt kann ich es anschauen und mich erinnern warum ich das tue was ich tue

  91. Hey zusammen, da ich durch einige Krankheiten extrem zugenommen habe, ist es mir jetzt um so wichtiger das Gewicht auch wieder zu verlieren! klappt zwar nicht immer, doch wenn mich eine richtige Fressattacke über kommt. gehe ich für 1 Stunde baden! Das entspannt mich und das Hungergefühl ist weg

  92. Ich gehe seit 9 Monaten regelmäßig mit meinem Mann ins Fitnessstudio, oft habe ich keine Lust, aber wir motivieren uns gegenseitig.Und ich bin so stolz auf mich, dass ich schon 7 kg abgenommen habe.

  93. Wenn mir etwas schwerer fällt, als zunächst gedacht, dann gehe ich zu meiner CD-Sammlung oder ins Internet und Suche mir Motivationsmusik heraus Das kann je nach Stimmung alles von Schlager bis Metall sein, hauptsache sie lenkt mich von der Arbeit ab. Mit der passenden Hintergrundmusik macht (fast) alles Freude.

  94. Ich habe mir ein Tracker geholt wo mir angezeigt wird wieviel bewegungen ich gemacht habe und wieviele Kalorien ich verbrannt habe,Und wenn ich meine bewegungen noch nicht voll habe,ärgert mich das und ich mache dann noch etwas sport,wie laufen,rad fahren oder stepper

  95. Kleine Meilensteine setzen und jeden feiern. Ich achte insbesondere darauf, mindestens 10.000 Schritte pro Tag zu gehen und jede Treppe mitzunehmen

  96. Ich sage mir immer, dass es wahrlich schlimmeres gibt, als sich gerade beim Sport zu quälen. Also, wenn der Trainer nochmal 10 Liegestütze anordnet, lächle ich und fange an 🙂
    Meine Kollegin kommt außerdem mit zum Sport und wir gehen immer direkt nach der Arbeit. Da kommt man dann nicht in Verlegenheit mit der Couch zu liebäugeln.
    Zudem versuche ich, den Verführungen aus dem Weg zu gehen und machen einen großen Bogen um Süßigkeiten, Softdrinks und Knabbereien.

  97. Ich muss meinen Schweinehund immer beim Joggen überwinden – dafür sehe ich einfach zu, dass ich eine Trainingspartnerin habe. Am besten geeignet ist ada wirklich meine süße 8jährige Motte – die kann so motivieren, dass ich die Strecke wirklich durchhalte!

  98. Bei mir gibt es zwei Möglichkeiten:
    – Entweder lasse ich es zu, dass ich mal nichts mache, länger schlafe, statt Training ich mit einem Buch in der Sonne wegnicke oder statt über Pfützen zu laufen vor der Playstation sitze. Aber das ist auch gut und das brauche ich auch, der Schweinehund hat manchmal einfach Recht – danach geht’s nämlich ausgeruht und fit weiter. Denn die andere Möglichkeit ist die:
    – Ich erinnere mich daran warum ich das mache und was letztes Mal so schön daran war. Schöne Sonnenuntergänge, kleine Hasen auf dem Feld, der Duft nach Sommerwiesen, Blumenpflücken oder das Eis danach. Aber auch das Belohnen lockt mich raus, oftmals ist es ein schöner Film in der Badewanne oder ein gutes Essen oder ein Eis – wer was geleistet hat, der darf sich auch etwas gönnen. Und irgendwann wird das alles dann normal, zum Alltag und es läuft einfach 🙂

  99. Hallo, tolles Gewinnspiel! Meinen inneren Schweinehund bekämpfe ich durch feste Regeln. Wenn etwas gemacht werden muss, dan muss es sein. Aber jetzt kommts: Wenn die Überwindung doch sehr groß ist, gibt es beim erfolgreichen Meistern eine vorher festgelegte, kleine Belohnung. Wie zum Beispiel Shopping, Eis essen etc. Da weiß ich, auf was ich mich freuen kann. Zudem verbinde ich dann immer die Anstrengung mit einem positiven Erlebnis. Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend. Liebe Grüße Jana

  100. Ich überwinde oftmals meinen inneren Schweinehund dadurch, dass ich mir denke, dass ich die Erlösung von ungewollten oder ungeliebten Aufgaben und Vorhaben nur erreiche, wenn ich sie endlich hinter mich bringe. Wenn ich nur herum sitze und warte, gerate ich nur unter Zeitdruck und Stress, und das möchte ich möglichst vermeiden, drum erledige ich es lieber gleich. Dann fange ich mit den ’nervigsten‘ Aufgaben zuerst an. Die Erledigung dieser ist dann ein so großer Erfolg und Anreiz für mich, dass ich alle weiteren Aufgaben ohne großartige Hindernisse überwinde. 🙂

  101. Es ist schwer den inneren Schweinehund zu überwinden, ein paar mal hab ich es geschafft, indem ich mich im Spiegel anschaue und mir sage, dass ich besser aussehen könnte.

  102. Von nichts kommt nichts – ist mein Motto. Und da ich sehr ehrgeizig bin, raffe ich mich jeden Tag auf, Sport zu treiben und achte auf gesunde, cleane Ernährung. Fotos von mir aus „besten Zeiten“ motivieren mich bei Rückschlägen oder Tiefs und lassen den inneren Schweinehund ganz schnell besiegen 😉

  103. ich verabrede mich 2 mal die woche zum sport mit einer freundin. wenn mann schon gemeinsam hin fährt sagt man weniger leicht ab und ist motivierter. Wenn der andere im Urlaub ist merkt man plötzlich wieder akute unlust 😀

  104. Ich schreibe mir meine Ziele auf und teile sie Freunden mit. Zudem suche ich mir einen Mitstreiter, einer von beiden hat immer ein schlechtes Gewissen. Gemeinsam „leidet“ es sich leichter und man hat noch mehr spaß am Erfolg 🙂
    Beim Abnehmen/Sport helfen mir vorher-nachher Photos (jede Woche). Man darf sich dabei auch Belohnungen (auf die man sich z.B. in der Woche freut) gönnen und muss nicht auf alles verzichten.

  105. Ich finde den Aspekt der kleinen Selbstbelohnung als Ansporn ganz wichtig. Während meiner Masterarbeit habe ich über Monate kaum Bewegung gehabt und kaum Freunde treffen können. Es war eine sehr triste, langwierige Zeit mit Höhen und Tiefen. Mein Belohnung am Ende dieser Phase war eine kleine Reise. Dieser Gedanke hat mich regelrecht beflügelt. Ich finde es sehr wichtig, sich kleine Ziele zu setzen und sich dann für Erreichtes auch zu belohnen und sei es mit einem kleinen Stück Schokolade am Tag oder – was ich auch sehr gerne mache – den Sonntag mit einem erholsamen Bad ausklingen zu lassen 🙂

  106. Ich schaue jeden Tag in die gesunden und tollen Augen von meiner Tochter, und ich habe liebe Freunde und Kollegen das gibt so viel Power da gibt es keinen Schweinehund als Mama und gute Freundin da geht alles zu 100 % und das sehr gerne. Auch manchmal gibt es Tage ….muss, soll, oh je ich kann nicht mehr ,,,aber dann ein herzhaftes Lachen eine liebe Geste schon ist meine Welt wieder in Ordnung.
    Und wenn der Tag mal so echt komplett daneben geht eine Badewanne voll mit Kneipp Träum Schön oder Kneipp Immer cool bleiben und der Abend ist entspannt. Es gibt viele Geschichten im Leben da wirst du gar nicht gefragt ob du deinen Schweinehund überwinden musst….du machst es einfach. 😉

  107. Ich schaue in den Spiegel und dann nehme ich mir das nächste Ziel vor, immer nur eine Etappe, so ca eine Woche, das halte ich am besten durch.
    Fitness-Studio , weniger essen, der Erfolg gibt mir recht.

  108. um meine inneren schweinehund zu überwinden, denke ich ir, dass die arbeit ja eh erledigt werden muss, und desto schneller ich anfange, bin ich auch umso schneller fertig. wie der norddeutsche sagt wat mutt dat mutt <3 <3 <3

  109. Ich habe gleich zum Anfang des Jahres alles was ich letztes Jahr abgenommen hatte mir dieses Jahr leider wieder angefuttert durch eine familiäre Situation die mein Leben komplett durcheinander geworfen hatte, aber ich habe jetzt nach einem halben Jahr später wieder die Kraft und auch den Ehrgeiz gefunden und werde es wieder in Angriff nehmen konsequent abzunehmen und Sport zu treiben um mein Leben wieder schöner zu gestalten und jeden Tag genießen an der frischen Luft <3

  110. Sich das Ziel immer vor Augen führen, sich auch mal einen Tag Pause von seinem Vorhaben gönnen, stolz auf sich selbst sein, sich selbst belohnen, ggf. jemand anderes als Vorbild nehmen, und was mir immer besonders hilft: anderen von meinem Vorhaben erzählen, weil ich mich dann verpflichtet fühle das auch zu schaffen!!! 🙂

  111. kleine Ziele setzen – und bei Erreichen eine kleine Belohnung. Un nicht nur aufmerken, wenn es wieder mal schwer fällt, sondern sich zwischendurch auch mal selbst für das Durchhalten auf die Schulter klopfen!

  112. ich habe jetzt ca. 20 kg abgenommen und halte mir immer wieder mein Ziel vor Augen. Dazu treibe ich regelmäßig Sport, auch um einen Ausgleich zu meinem stressigen Alltag zu finden. das tut meinem Körper sehr gut und ich fühle mich fitter. Kleine Ziele werden immer mit einer Kleinigkeit belohnt, so schafft man Motivation. Und am Ende erfülle ich mir einen größeren Wunsch – das ist meine zusätzliche Motivation

  113. Früher war mir vieles eher egal, aber seit ich vor ca. 8 Jahren mit Sport angefangen habe, bin ich wesentlich disziplinierter und habe unterbewusst eine Abneigung gegen unvollendete Dinge entwickelt. Die lässt mich allgemein nicht aufgeben oder erinnert mich an Sachen, die noch erledigt werden müssen ^^ Kann manchmal auch ganz schön nervig sein, aber ich fühl mich immer besser, wenn alles erledigt ist und am Besten auch noch gut 🙂 Außerdem brauche ich manchmal auch Projekte, oder eben einfach nur ein Ziel, um etwas zu haben, worauf ich hinarbeiten kann. Das Ergebnis dann zu betrachten ist dann die Belohnung 😉

  114. ich motiviere mich, durch meinen Seelenfrieden den ich nach meinen täglichen Workouts anschließend habe. Diese Zufriedenheit gibt mir die Kraft regelmäßig Sport zu treiben und beim Essen auf die Kalorien zu achten.

  115. Ich schaue mir so Sendungen wie „Extrem schwer“ mit Felix Klemme an oder lese auf seiner Webseite die Geschichten von anderen Leuten durch… oder denke an Menschen, die ich kenne und die ein Ziel erreicht haben… dann sag ich mir immer: hey, das schaffst du doch auch! Bei mir hilft das enorm, an etwas dranzubleiben!

  116. Man sollte seine Ziele immer klar vor Augen haben. Natürlich ist es schwer den inneren Schweinehund zu besiegen an gewissen Tagen. Mir hilft es dann mein Ziel und meinen jetzigen Stand zu vergleichen…dann gibts keine Ausreden mehr, sonst kommt man nie am Ziel an.

  117. Ich finde man muss sich nur vor Augen halten, dass man sich hinterher (also wenn man den Schweinehung überwunden hat) so richtig gut fühlt, dann ist es leichter sich zu motivieren.

  118. Ich erinnere mich daran, wie gut es mir geht, wenn ich etwas erreicht habe und stelle mir vor, wie es sein wird, wenn ich den Schweinehund besiegt habe. Und ich messe immer meine kleinen Teilerfolge und belohne sie. Das mache ich beim Sport so und auch bei meinem Fernstudium, mit dem ich mich gerade befasse.

  119. Den inneren Schweinehund muss man gut behandeln. Will man ihn mit Gewalt verjagen, kommt er irgendwann wütend zurück und setzt sich vielleicht sogar noch hartnäckiger fest. 😉 Also auch ein innerer Schweinhund will gepflegt werden! Man darf sich aber nicht von ihm kontrollieren lassen! Also immer die eigenen Ziele und Wünsche im Augen behalten. Und ganz wichtig, diese Ziele müssen realistisch und für einen persönlich auch umsetzbar sein. Lieber kleinschrittig und erfolgreich weiterkommen, als an einem zu großen Vorhaben scheitern und dann noch frustrierter sein. Das oberste Ziel sollte immer das eigene Wohlbefinden sein! Man darf sich nicht verbiegen. Trotzdem gehört auch Disziplin dazu. Von nichts kommt nichts. 😉 Meine allergrößte Motivation zum Sport ist zum Beispiel das Gefühl danach. Daran muss man vorher immer denken. Man fühlt sich zwar ausgepowert, doch man hat eine Leistung vollbracht und darf stolz auf sich sein! Das ist wichtig! Danach als Belohnung eine schöne warme Dusche und eine gesunde Vitaminbombe und schon hat man gegen seinen inneren Schweinehund gewonnen. Aber es gibt auch Tage an denen man das Schweinehündchen ruhig mal gewinnen lassen sollte. Denn wenn man sich zu etwas wie zB Sport zwingen muss, obwohl man sich überhaupt nicht wohl fühlt, dann muss man diesem Gefühl auch mal nachgeben können! Aber Achtung! Nicht vergessen, das darf nicht zur ständigen Angewohnheit werden. 😉
    Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!!!

  120. Ich erinnere mich an das gute Gefühl, nachdem ich mich überwunden und mein Vorhaben ausgeführt habe. Oft belohne ich mich, z. B. mit Erdbeeren, einen Saunagang im Fitnesscenter oder einem Bad in meiner schönen Wanne.

  121. Hallo ihr Lieben,

    ich hab seit März die Diagnose Lipödem – eine Fettverteilungsstörung, die es mir unmöglich macht an Armen und Beinen eigenständig abzunehmen. Leider ist dieses Krankheitsbild sowohl unter den Ärzten als auch den betroffenen Frauen weitestgehend unbekannt. Jahrelang hab ich mich versucht zu motivieren ins Fitnessstudio zu gehen oder zum Sportkurs. Gebracht hat es nur bedingt etwas. Ausdauer und Kraft ist gestiegen, wohl geformt allerdings wurde nichts. Den inneren Schweinehund zu überwinden ist nicht immer leicht, ich tue dies mit Gedanken; Gedanken daran, dass ich von Glück sagen kann „nur“ ein Lipödem zu haben – klar, ist die psychische Belastung hoch, die Blicke der anderen wie fett ich doch bin, die schlecht gemeinten Ratschläge, aber eines hält mich immer motiviert: Sport mache ich für mich, für meine Gesundheit. Ich will alles tun, um weitestgehend fit zu bleiben.

  122. Ja, das mit dem inneren Schweinehund ist nicht immer leicht… aber ich erinnere mich einfach daran, wie gut ich mich z.B. nach einem Lauf fühle. Dieses tolle Gefühl, das mir ein gutes Körpergefühl für den ganzen Tag schenkt, hilft mir, diesen inneren Schweinehund erfolgreich zu überwinden. Man fühlt sich einfach besser, wenn man was Gutes für sich getan hat!

  123. Ablenkung hilft gegen den Schweinehund, mit Freunden telefonieren, raus an die frische Luft gehen – irgenwas machen, was Spaß macht und alle Aufmerksamkeit fordert.

  124. Ich bin auch gerade dabei abzunehmen. Ich habe soviel Sachen in meinem Kleiderschrank, die leider seit ein paar Monaten zu eng sind.
    Ich habe mir eine Jeans und eine Bluse, die ich m Sommer anziehen möchte, außen an meinen Schrank gehängt.
    So stehe ich jeden Morgen davor wenn ich aufstehe und nehme das als Motivation dran zu bleiben 🙂 das funktioniert super.

  125. sich einfach mal was zutrauen.
    Hab grosse Höhenangst, doch ich war ltz. Woche im Hochseilgarten, dauert zwar immer bisschen, aber war ne Herausforderung für mich.
    Leider hab ich die Höhenangst nicht besiegt, aber ich hab mich getraut

  126. Ich denke an das schöne Ergebnis, wenn ich mich motivieren kann. Z.B. zum Sport gehen. Hinterher geht es mir immer recht gut, davor muss ich mich auch ab und zu aufraffen.
    Und außerdem belohne ich mich immer mit Sauna hinterher. Da sitze ich dann mit nem Lächeln im Gesicht und bin stolz drauf, es durchgezogen zu haben.

  127. Hallo,

    mein Motto: einfach Machen. Nicht lange nachdenken denn das schadet der Motivation.
    Man muss es einfach wollen und sich überwinden.

    Liebe grüße 🙂

  128. Am Besten dem Schweinehund einen Namen geben und ihn dadurch zum Freund machen. Wenn etwas einen Namen hat, kann man besser damit umgehen.
    Wichtig sind kleine Ziele und dass man sich auch belohnt. Z.B. wenn ich 3Kilo abgenommen habe, kauf ich mir den tollen Schal usw.
    Wenn man alles Aufschrift, wird einem auch alles mit der Zeit bewusster. Einfach jede Kleinigkeit, die man isst ganz ohne Bewertung aufschreiben. Nach einiger Zeit isst man bewusster. Auch jeden Sport aufschreiben. Irgendwann will man automatisch Sport machen, dass man einfach mal wieder etwas aufschreiben kann.
    Ich habe gut sichtbar in der Küche eine Karte, auf der ein Schweinehund (linke Seite Schwein, rechte Seite Hund) gemalt ist mit dem Spruch „Nichts schmeckt so gut, wie sich schlank sein anfühlt“

  129. Also ich sag zum inneren Schweinehund, los wir gehen heute zum Sport auch wenn du versuchst mich zu überreden es nicht zu tun. Sollte ich nach dem Sport der Überzeugung sein, dass es ein Fehler war und du recht hattest, setzen wir das nächste mal aus. Meistens ist es so, dass die Stunde Spaß gemacht hat und man mit sich zufrieden ist, dass man es getan hat und der Schweinehund hat das nachsehen 😉

  130. Wenn ich mal wieder meine Beine ansehe (speaking of ‚Säulen’….) und dann die Entscheidung zwischen “Sofa-ist-mein-bester-Freund‘ & “verdammte-Axt — das geht so nicht weiter — steh auf! beweg Dich!“‘ treffen muss, hilft mir sehr, an den Menschen zu denken, den ich am meisten mag und für den sich ein bisschen Abnehmen und Fitness lohnen werden (man denke an all die spannenden Outdoor-Aktivitäten, die man nur bei guter Fitness mitmachen kann! )– Hilft mir echt immer, wenn alles Andere versagt -tu es nicht nur für Dich, tu es für die ganze Menschheit 😉

  131. Belohnungen funktionieren bei mir. Kann eine Kleinigkeit sein wenn man was geschafft hat, z.B. eine leckere Schale mit Erdbeeren oder auch etwas neues zum anziehen, Nagellack oder etwas in der Art 🙂

  132. Wenn ich mein Ziel erreicht habe, belohne ich mich selbst mit einem Wellnesstag und erinnere mich immer daran wie gut ich mich fühle, wenn ich was geschafft habe.

  133. Also ich erzähle einfach vielen Personen von meinem Vorhaben. Und da man ja dann oft gefragt wird, wie sich das mit dem Vorhaben nun vehält oder auch, weil ich ja nicht „blöd“ dastehen möchte und mich dann mein Ehrgeiz packt, erledige ich dann das von mir Vorgenommene (meistens geht es um Sport 😉 ).

  134. Für mich ist es wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Ist es erreicht, belohne ich mich dafür. An Tagen, an denen ich mich überwinden muss, sage ich mir, dass es Menschen gibt, die all das, was ich machen kann, nicht mehr können und vielleicht gern an meiner Stelle wären. Das gibt mir Ansporn, und hinterher bin ich umso zufriedener.

  135. Meinen inneren Schweinehund kann ich gut überwinden, indem ich mir einfach ab und an mal eine schöne Pause gönne, in der ich gar nichts tue. Danach fällt es mir viel leichter, die Dinge wieder anzupacken und wieder Sport zu machen. Manchmal braucht man einfach eine kleine Auszeit, um die Batterien aufzuladen.

    Liebe Grüße

  136. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mich für Sportaktivitäten immer verabrede mit Bekannten die mich abholen kommen. Dann gehe ich auch, ansonsten findet sich immer leicht eine Ausrede warum es gerade heute nicht geht

  137. Ich schaffe es indem ich mir Bilder angucke die ich von Zielen gemacht habe, die ich schon erreicht habe, durch guten Zuspruch von Freunden , mit Hilfe meines Freundes, der mich an der Hand nimmt und mitreisst.

  138. Ich habe es vor ein paar Jahren selbständig und von ganz alleine geschafft, mich in einem Fitnessstudio anzumelden und bis heute regelmäßig mehrmals die Woche dort Kurse zu besuchen. Die ganze Sache macht mir wahnsinnigen Spaß und ich könnte es mir ohne gar nicht mehr vorstellen 🙂 Zu einer gesunden Ernährung trage ich noch täglich bei, dass ich meine selbstgemachten grünen Smoothies trinke…herrlich!

  139. Sich mehr vergetarische ernähren, z.B. Abends anstatt Wurst lieber Fleischlose Wurst auf Brot oder Brötchen essen.
    Mittags schmecken ganz lecker die vegetrischen Fleischprdoukte z.B. gefüllte Nuggets oder Schnitzel mit Soja.
    Dann immer, wenn man Lust auf Nudeln hat, lieber Vollkornnudeln essen, die schmecken super lecker und machen schnell satt.
    Lieber Vollkornbrot/brötchen oder mit Dinkel essen z.B. mit Körner, schmeckt gut und hat nicht so viele Kalorien.
    Man behält dadurch sein Gewicht, wenn man nicht zunehmen will, aber man kann auch daducrh abnehmen.
    Es ist gesund für den kompletten Körper (Haut, Haar …)

  140. Öfters Fahhrad fahren, immer wenn ich irgendwo hin muss fahre ich mit dem Fahrrad hin, das ist sehr sportlich und hält mich richtig fit und schlank.
    Je öfters und regelmäiger man fährt, umso leichter fällt es einem, weil der Körper sich dran gewöhnt. Das ist wie beim joggen.
    Man kauft sich am besten ein richtig schönes Fahhrad, das toll aussieht und leicht ist, dann hat man Motivation es zu fahren und man ist stolz es zu besitzen und will es draussen beim fahren zeigen.

  141. Hallo liebe Manuela und liebes Team von Kneipp!
    Was ich tue, um meinen inneren Schweinehund zu überwinden? Ich schnappe mir eine gute Freundin oder meine Schwester Caro, mit der ich ein bestimmtes Ziel erreichen will. Ob es nun das Ziel ist, mehr Sport zu machen, gesund zu essen oder den Süßigkeitenkonsum zu reduzieren, früher schlafen zu gehen oder ein anderes Ziel ist, das einem selbst, seinem Körper und der Gesundheit gut tut – zu zweit macht es die Dinge viel leichter. Und es kann auch Spaß machen! Geht man zum Bespiel zu zweit joggen, ist das Ganze nicht mehr so anstrengend, weil man sich unterhalten kann und sich gegenseitig anspornt. Oder man kocht etwas Leckeres, Gesundes zusammen und freut sich hinterher gemeinsam, dass es so gut schmeckt. Mit jemandem zusammen erreicht man viel leichter sein Ziel!
    Liebe Manuela – ich hoffe, mein persönlicher Tipp hilft dir, auch deinen inneren Schweinehund zu überwinden! Ich drücke dir die Daumen. Und nun hoffe ich, dass auch mir jemand die Daumen drückt und die Glücksfee ein glückliches Händchen bei der Ziehung der Gewinner hat. Ich würde mich nämlich RIESIG über dieses tolle Paket von Kneipp freuen!!!
    Liebe Grüße
    Anja

  142. Ich mache viel Sport und ernähre mich möglichst gesund. So ganz ohne naschen geht natürlich auch nicht :-p Und immer weiter ein Bad mit Kneipp zum erholen 🙂

  143. Mir hilft immer die Unterstützung meiner Freunde. Durch feste Termine und nette Begleitung schaffe ich es mein Sportprogramm regelmäßig umzusetzen.

  144. um ehrlich zu sein kommt es bei mir nicht mal zu dem zeitpunkt als das ich eien schweinehund hätte :-/ ich bin zwar nicht wirklich zufrieden mit meinem körper und meinem aussehen aber ich habe keine lust auf etwas achten zu müssen und auf dinge zu verzichten. auf haut achte ich allerdings sehr. nur leider habe ich noch rein garnix für die haare gefunden was passt…

  145. Ich motivier mich immer mit dem Gedanken , das wenn ich jetzt mein inneren Schweinhund überwinde, meine Schmerzen weg sind und ich keine Tabletten brauche. UNd das ist dann Belohnung für genug und auch ansporn , denn Schmerzen hat ja niemand gern.

  146. Ich stelle mir eine Belohnung auf den Flurtisch. Dort gehe ich sehr oft vorbei, so dass ich ständig an mein Vorhaben und die Belohnung erinnert werde. So klappt es ganz gut mit dem Schweinehund.

  147. Wie ich meinen inneren Schweinehund überwinde? Indem ich das tue, was mir Freude bereitet und mir gut tut.
    Dann wird der Schweinehund ganz schnell ganz zahm.

    Anstelle monotoner Fitnessübungen und stupidem Kalorienzählen wähle ich aus verschiedensten sportlichen Aktivitäten, je nach Lust und Laune, und je nachdem, was mein Körper gerade braucht. Ob wandern und mountainbiken inmitten herrlicher Landschaften, Kitesurfen im Urlaub oder Tanzkurse mit dem Liebsten –
    durch verschiedene Schwierigkeitsgrade und Könnerstufen kann ich mich selbst immer wieder neu herausfordern.
    Das bringt Spaß und macht gleichzeitig den Kopf frei.

    Wenn man sich trotz allem einmal nicht aufraffen kann, hilft einem ein guter Partner, der den Schweinehund
    mit verscheucht und zu neuen Taten motiviert. Außerdem ist eine Belohnung in jedwelcher Form (z. B. Sauna, Massagen, gute Pflegeprodukte) nach dem sportln doppelt schön.

  148. Sobald man merkt, wie der innere Schweinehund wieder in einem aufsteigt, sollte man sofort handeln! Unternimm was. Geh Spazieren, wasche Wäsche, Besorge dir ein neues Buch! Bloß nicht träge werden!

    Wenn man sich einmal richtig müde und ausgelaugt fühlt, dann muss man sich die Zeit nehmen mal richtig zu entspannen! Handy aus, Wetter genießen, keine Aufgaben vornehmen und wirklich einmal die Zeit nutzen und NIX tun!

    Manchmal hat man das Gefühl, nicht vor oder zurück zu können. Man hat seine Ziele aus den Augen verloren. Einmal Gedanken sammeln und Ziele festlegen und eine Reihenfolge finden. Nicht zuviel vornehmen!

    Und gib deinen Schweinehund einen Namen, damit du ab und zu mit ihm schimpfen kannst!!!

  149. ich überwinde mich kalt zu duschen und zum Frühstückgresslichen jogurt zu verspeisen mit ein lächelngen Gesicht, damit die Leute um michrum denken. „Ohdas schmeckt klasse!!!“

  150. Ich überwinde meinen inneren Schweinehund für meine Kinder.Z.B. beim Wildwasserfahrt oder andere Fahrgeschäfte die ich sonst nie fahren würde.Die Freude der Kinder ist meine Belohnung danach.

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